33 Millionen Euro für Straßeninfrastruktur: Was 2026 in der Stadt passiert
Hellmuth Ortmann33 Millionen Euro für Straßeninfrastruktur: Was 2026 in der Stadt passiert
Ausschuss für Verkehr und Mobilität finalisiert Arbeitsprogramm für Straßeninfrastruktur 2026
Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat das Arbeitsprogramm für die Straßeninfrastruktur 2026 verabschiedet. Der am 29. Januar 2026 beschlossene Plan sieht eine Reihe von Modernisierungsmaßnahmen in der gesamten Stadt vor. Die Projektesollen mit einem Gesamtbudget von rund 33 Millionen Euro finanziert werden.
Im Jahr 2026 liegt der Fokus auf der Modernisierung zentraler Verkehrsachsen. Insgesamt werden 13 Hauptverkehrsstraßen und 33 kleinere Straßenabschnitte für etwa 20 Millionen Euro erneuert. Diese Vorhaben knüpfen an die Maßnahmen von 2025 an, in deren Rahmen 10 Großprojekte und 14 kleinere Sanierungen umgesetzt wurden.
Vier ursprünglich verschobene Großprojekte im Straßenbau starten nun frühestens 2026. Parallel dazu werden 29 neue Planungsvorhaben für Straßen im Laufe des Jahres vorangetrieben.
Auch der Öffentliche Nahverkehr profitiert von den Investitionen: 27 Bushaltestellen sollen modernisiert werden. Im Bereich Verkehrsmanagement sind zudem 44 neue Ampelanlagen vorgesehen. Zusätzlich beginnen 30 weitere Ampelprojekte mit einem Volumen von rund 1,5 Millionen Euro. 2025 waren bereits 22 Lichtsignalanlagen modernisiert worden.
Das Programm 2026 baut auf den Infrastrukturmaßnahmen des Vorjahres auf. Mit Straßensanierungen, Haltestellenmodernisierungen und neuen Ampelsystemen soll der Verkehrsfluss in der Stadt verbessert werden. Das 33-Millionen-Budget deckt alle geplanten Vorhaben ab – einschließlich der nachgeholten Projekte, die nun anlaufen.






