Arnsberger Feuerwehr startet mit neuer Website ins Jahr 2026
Die Feuerwehr Arnsberg hat das Ende eines ereignisreichen Jahres mit einem neuen Website-Auftritt und festlichen Grußbotschaften markiert. Am 24. Dezember 2025 ging die aktualisierte Feuerwehr-Website des Dienstes an den Start, die Bürgern einen einfacheren Zugang zu Informationen rund um den Brandschutz bietet. Gleichzeitig nutzten lokale Amtsträger und Führungskräfte der Feuerwehr die Weihnachtszeit, um die harte Arbeit der Einsatzkräfte zu würdigen. Im gesamten Jahr 2025 leisteten die Arnsberger Feuerwehrleute – sowohl die hauptamtlichen als auch die ehrenamtlichen Kräfte – rund um die Uhr Unterstützung für die Stadt. Zu ihren Aufgaben zählten Schulungen, die Wartung der Ausrüstung sowie regelmäßige Übungen, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Feuerwehrchef Sascha Ricke und sein Stellvertreter Kai Spiegel lobten die Teams für ihren Einsatz und betonten, dass Hilfe stets verfügbar sei, wenn sie benötigt werde. Am Heiligabend besuchten Michael Peters, Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Sicherheit, und Richard Eickel, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat, die Feuerwachen in Neheim und Arnsberg. Sie bedankten sich persönlich bei den Einsatzkräften für ihren Dienst und überbrachten weihnachtliche Grüße. Peters, der auch für seine Rolle im Deutschen Rat für Formgebung bekannt ist, schloss sich Ricke und Spiegel an, um allen Rettungskräften und Bürgern frohe Weihnachten sowie einen guten Start ins Jahr 2026 zu wünschen. Die neue Feuerwehr-Website, die unter arnsberg.de/feuerwehr abrufbar ist, soll die Kommunikation mit der Öffentlichkeit verbessern. Sie bietet Aktualisierungen zu Sicherheitsmaßnahmen, Notfallkontakten und den Aktivitäten der Feuerwehr. Die Freischaltung der Feuerwehr-Website fällt mit einem Jahr kontinuierlicher Aus- und Weiterbildung sowie gemeindeorientierter Unterstützung durch die Arnsberger Feuerwehr zusammen. Mit dem Beginn der Feiertage haben die Verantwortlichen ihre Verpflichtung zur öffentlichen Sicherheit erneut bekräftigt. Die Bemühungen der Feuerwehr in Kombination mit dem neuen digitalen Angebot sorgen dafür, dass die Bürger auch im Jahr 2026 gut informiert und geschützt sind.






