Bergisch Gladbach gedenkt am Volkstrauertag der Kriegsopfer und mahnt zu Einheit
Bergisch Gladbach gedenkt am Volkstrauertag der Kriegsopfer und mahnt zu Einheit
Bergisch Gladbach gedenkt am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewalt Mit einer feierlichen Zeremonie hat Bergisch Gladbach am deutschen Volkstrauertag der Opfer von Kriegen und diktatorischer Unterdrückung gedacht. Bürgermeister Marcel Kreutz nutzte die Veranstaltung, um auf die anhaltenden Folgen globaler Konflikte hinzuweisen. Angesichts wachsender Instabilität weltweit rief er zu Einheit und bürgerlichem Engagement auf.
Die Gedenkfeier stand im Zeichen allerjenigen, die in Kriegen ihr Leben verloren oder unter gewalttätigen Regimen litten. Kreutz betonte die Opfer, die gebracht wurden, und die langfristigen Kosten von Gewaltkonflikten. Echter Frieden, so der Bürgermeister, erfordere sowohl innere Entschlossenheit als auch äußere Stärke.
In seiner Rede verwies Kreutz auf aktuelle Bedrohungen: Russlands Angriffskrieg, die Spannungen im Nahen Osten und die angespannten Beziehungen zu den USA. Zwar habe Europa nach dem Zweiten Weltkrieg Freiheit erlangt, doch die jüngsten Jahre hätten neue Unsicherheiten mit sich gebracht. Der Bürgermeister appellierte an Zusammenarbeit, geteilte Verantwortung und Gemeinschaftssinn als Mittel, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Besonderen Dank sprach er den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge aus, die in 45 Ländern Kriegsgräber pflegt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand auch die Reflexion über Frieden als aktiven Prozess – zitiert wurde dabei: "Frieden ist ein dynamischer und fortlaufender Prozess, der Gewalt durch Recht und Dialog verringert und Gerechtigkeit fördert."
Der Tag diente als Mahnung, wachsam zu bleiben und zusammenzuhalten. Kreutz' Worte unterstrichen, wie entscheidend gemeinsames Handeln für die Bewahrung des Friedens ist. Die Feier endete mit einem Aufruf, bürgerliche Werte in Zeiten globaler Spannungen hochzuhalten.
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