22 December 2025, 08:18

"Bist du ein bisschen verrückt?" - Fahrradtour von Köln nach Baden-Baden

Ein Basketballfeld mit Spielern im Vordergrund und einer hölzernen Wand mit Postern und Bannern im Hintergrund.

"Bist du ein bisschen verrückt?" - Fahrradtour von Köln nach Baden-Baden - "Bist du ein bisschen verrückt?" - Fahrradtour von Köln nach Baden-Baden

"Sind Sie ein bisschen verrückt?" – Hektische Fahrt von Köln nach Baden-Baden

"Sind Sie ein bisschen verrückt?" – Hektische Fahrt von Köln nach Baden-Baden

„Sind Sie ein bisschen verrückt?“ – Hektische Fahrt von Köln nach Baden-Baden

  1. Dezember 2025, 05:07 Uhr

Am vergangenen Sonntagabend stand das Basketball-Team des FC Bayern München vor einer logistischen Herausforderung: Um 18:00 Uhr bestritten sie ein Spiel in Köln, doch bereits um 21:30 Uhr sollten sie in Baden-Baden bei der Wahl zur „Sportlerin bzw. zum Sportler des Jahres“ anwesend sein. Mit nur eineinhalb Stunden Zeit für die über 250 Kilometer lange Strecke zwischen den beiden Veranstaltungen war ein präzise geplanter Einsatz nötig, um pünktlich anzukommen.

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Der Abend begann mit dem Spiel in Köln, das kurz vor 20:00 Uhr endete. Danach blieb dem Team nur ein enges Zeitfenster für die Anreise nach Baden-Baden. Die Organisatoren hatten zwei Shuttle-Dienste und ein gechartertes Flugzeug organisiert, um die Fahrt zu beschleunigen.

Die Strecke vom Kölner Stadion zum Flughafen dauerte länger als der Flug selbst. Die 25-minütige Flugzeit verkürzte die Reise zwar deutlich, doch in Baden-Baden wartete erneut ein Bodentransfer. Trotz des Zeitdrucks traf die Mannschaft schließlich nur fünf Minuten vor Beginn der Gala ein. Für die reibungslose Koordination waren sogar die Kölner Behörden im Einsatz: Polizei, Feuerwehr und sogar der Oberbürgermeister halfen, den Weg freizumachen. Die Live-Übertragung des ZDF musste kurz unterbrochen werden, während die Veranstalter scherzhaft fragten: „Sind Sie ein bisschen verrückt?“

Mit letzter Not erreichte das Team die Preisverleihung. Die Reise bestand aus einer Mischung aus Shuttle-Fahrten und einem kurzen Flug – alles bis auf die Minute durchgetaktet. Der Aufwand lohnte sich: Beide Termine konnten wahrgenommen werden, auch wenn der straffe Zeitplan kaum Spielraum für Verzögerungen ließ.