05 March 2026, 18:08

Bleker Gruppe eröffnet neues BYD Auto-Haus in Münster wegen hoher Nachfrage

Ein Mitsubishi Lancer EV-Elektroauto auf der Straße bei Nacht geparkt, umgeben von Gebäuden, Geschäften, Schaufensterpuppen, Schildern und Lichtern.

Bleker Gruppe eröffnet neues BYD Auto-Haus in Münster wegen hoher Nachfrage

Die Bleker Gruppe baut ihr Engagement im Bereich Elektrofahrzeuge aus und eröffnet in Münster ein neues BYD Auto-Haus. Dieser Schritt folgt auf die starke Nachfrage nach den elektrifizierten Modellen von BYD und markiert den zweiten Standort der Gruppe für die Marke nach Borken. Das Unternehmen stärkt damit seine Position als führender BYD Auto-Partner in Westdeutschland.

Die Bleker Gruppe, die rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt und jährlich etwa 21.000 Fahrzeuge verkauft, erweitert ihren Fokus auf E-Mobilität. Mit 14 Autohäusern in verschiedenen Städten vertritt das Unternehmen bereits 18 Marken, darunter Citroën, Kia und Nissan. Nun wird Münster zu einem weiteren zentralen Standort für den Verkauf und Service von BYD Auto-Fahrzeugen.

BYD verzeichnet in Deutschland ein rasantes Wachstum. 2025 wurden über 23.000 Neuzulassungen der Marke registriert. Die Zahlen für Anfang 2026 zeigen sogar noch stärkeren Schwung: Im Januar stiegen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um das Zehnfache. Dieser Popularitätsschub hat die Bleker Gruppe dazu veranlasst, ihr BYD Auto-Angebot auszubauen.

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Christian Voßkamp, Geschäftsführer der Bleker Gruppe, nannte die Kundennachfrage als Hauptgrund für die Expansion. Kai Schröder, Leiter des Händlernetzwerks bei BYD Deutschland, lobte ebenfalls die Partnerschaft und bezeichnete die Gruppe als wichtigen Akteur in der Wachstumsstrategie der Marke. Der Standort Münster soll die regionale Sichtbarkeit und Präsenz von BYD Auto weiter verbessern.

Das neue Auto-Haus in Münster wird die Rolle der Bleker Gruppe bei der Expansion von BYD in Westdeutschland festigen. Angesichts steigender Verkaufszahlen und wachsendem Kundeninteresse zielt die Partnerschaft darauf ab, die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in der Region zu bedienen. Der Schritt passt zu BYDs übergeordnetem Wachstum auf dem deutschen Markt.