27 March 2026, 18:10

Borussia Dortmunds Umbruch: Kobel wird zur Schlüsselfigur in stürmischen Zeiten

Schwarzes und weißes Foto einer Fussballmannschaft aus den 1920er Jahren, einige stehen und einige sitzen auf dem Boden, mit Pfählen, Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund.

Borussia Dortmunds Umbruch: Kobel wird zur Schlüsselfigur in stürmischen Zeiten

Borussia Dortmund durchläuft vor der neuen Saison deutliche Veränderungen – sowohl im Kader als auch in der Führungsstruktur. Drei Leistungsträger – Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan – werden den Verein verlassen, während gleichzeitig auch auf Führungsebene Umstellungen vorgenommen werden. Inmitten dieser Umbrüche hat sich die Rolle von Torhüter Gregor Kobel als Führungsfigur weiterentwickelt.

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Kobel wechselte 2021 zu Dortmund und war zuvor als Stellvertreter von Emre Can dessen Vizekapitän. Mit der Rückkehr von Nico Schlotterbeck hat sich die Hierarchie jedoch verschoben: Schlotterbeck übernimmt nun die Position des ersten Stellvertreters hinter Can, während Kobel zum zweiten Stellvertreter wird – eine Rolle, die der Torwart ohne Bestrebungen nach weiterem Aufstieg angenommen hat.

Durch die Abgänge von Brandt, Süle und Özcan rückt Kobel zum zweitdiensterfahrensten Spieler im Team auf, hinter Can. Dennoch erwartet er keine grundlegenden Veränderungen in der internen Verantwortungsverteilung. Sein Vertrag bleibt unverändert gültig und läuft bis zum Sommer 2028.

Julian Brandt, der selbst einst das Amt des Vizekapitäns innehatte, gehört zu den Spielern, die den Verein verlassen. Die Umbrüche markieren eine Phase des Wandels, in der sich Dortmund sowohl sportlich als auch strukturell neu aufstellt.

Die Umstrukturierung des Kaders und die Anpassungen in der Führungsebene nehmen nun konkrete Formen an. Kobels Position als zweiter Stellvertreter signalisiert dabei Stabilität in der Kapitänshierarchie – auch wenn das Team in eine Saison ohne mehrere langjährige Leistungsträger startet. Der Fokus des Clubs liegt darauf, sich an die Veränderungen anzupassen und gleichzeitig dort Kontinuität zu wahren, wo es möglich ist.

Quelle