Chili con Carne in der Erlanger Mensa spaltet die Studierenden – sogar ein Starautor reagiert
Oswin MosemannKänguru-Fleisch im Universitäts-Café findet nicht bei jedem Anklang - Chili con Carne in der Erlanger Mensa spaltet die Studierenden – sogar ein Starautor reagiert
In einer Mensa der Universität Erlangen wurde kürzlich Chili con Carne als Teil eines experimentellen Speiseplans serviert. Das ungewöhnliche Gericht sorgte schnell für Gesprächsstoff unter den Studierenden und zog sogar die Aufmerksamkeit eines bekannten Autors auf sich. Die Reaktionen fielen dabei extrem unterschiedlich aus – zwischen Begeisterung und absoluter Ablehnung.
Die Mensa am Langemarckplatz der Erlanger Universität bot den Gästen Chili con Carne an und plante, rund 400 Portionen auszugeben. Das Gericht wurde mit Basmatireis serviert und diente als Test für neue Menüideen.
Viele Studierende, die es probierten, zeigten sich begeistert und lobten den Geschmack. Andere lehnten es jedoch vehement ab, einige bezeichneten es sogar als ekelerregend. Die gespaltenen Meinungen führten zu lebhaften Diskussionen – sowohl in der Mensa als auch in den sozialen Medien.
Aufmerksamkeit erregte das Gericht auch bei Marc-Uwe Kling, dem Autor der beliebten Känguru-Chroniken. Da in seinen Büchern ein sprechendes Känguru die Hauptrolle spielt, war das reale Auftauchen von Kängurufleisch auf dem Speiseplan für Fans der Reihe eine bemerkenswerte Zufälligkeit.
Das Experiment der Mensa mit Chili con Carne löste starke Reaktionen aus und zog sogar Kommentare eines berühmten Autors nach sich. Während einige Gäste den Geschmack priesen, lehnten andere das Gericht kategorisch ab. Der Versuch zeigte, wie ungewöhnliche kulinarische Angebote schnell die Gemüter spalten können.






