26 June 2026, 18:09

Deutschlandticket: Krischer fordert dauerhafte Lösungen statt Provisorium

Deutschland-Ticket: Krischer lehnt Verknüpfung mit Inflation ab

Deutschlandticket: Krischer fordert dauerhafte Lösungen statt Provisorium

Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer hat seine Position zur Zukunft des Deutschlandtickets dargelegt. Er räumt ein, dass eine Kopplung des Preises an einen Preisindex langfristig weitgehend akzeptiert wird. Allerdings betont er, dass eine reine Orientierung an der Inflation nicht ausreicht.

Krischer unterstrich, dass die aktuelle Ausgestaltung des Deutschlandtickets vorläufig bleibt. Für eine gesicherte Zukunft seien dauerhafte Lösungen notwendig. Klare Regelungen zu Finanzierung, Verwaltung und Vermarktung müssten Priorität haben.

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Der Minister forderte zudem eine stärkere Einbindung des Bundes. Ohne diese drohe das Ticket über seinen provisorischen Status nicht hinauszukommen. Er sieht dies als entscheidend für Stabilität und langfristige Planung.

Der Preis des Deutschlandtickets könnte künftig an einen Preisindex geknüpft werden. Doch seine Zukunft hängt davon ab, zentrale finanzielle und operative Fragen zu klären. Bundesweite Unterstützung wird entscheidend sein, um das Angebot dauerhaft zu verankern.

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