Diakonie Bethanien spart 120 Tonnen CO₂ pro Jahr mit Solaranlagen in Solingen
Hellmuth OrtmannDiakonie Bethanien spart 120 Tonnen CO₂ pro Jahr mit Solaranlagen in Solingen
Diakonie Bethanien setzt auf Solingen photovoltaik: 120 Tonnen CO₂-Einsparung jährlich
Solingen – Die Diakonie Bethanien hat ihre Bemühungen um erneuerbare Energien mit einer dritten photovoltaik-Anlage am Standort Solingen verstärkt. Die neu installierte Anlage auf dem Dach des Bethanien-Krankenhauses spart jährlich etwa 40 Tonnen CO₂ ein. Mit diesem Projekt unterstreicht die Organisation ihr wachsendes Engagement für Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
Die neu errichtete Anlage verfügt über eine Leistung von 101,46 Kilowatt-Peak (kWp) und wird voraussichtlich rund 85.300 Kilowattstunden (kWh) sauberen Strom pro Jahr erzeugen. Ihre ökologische Wirkung ist beträchtlich: Die Einsparung entspricht der CO₂-Bindung von etwa 3.200 Bäumen. Mit der dritten Anlage betreibt der Standort Solingen nun drei photovoltaik-Systeme, die gemeinsam die CO₂-Emissionen um insgesamt 105 Tonnen pro Jahr reduzieren.
Verantwortlich für die Umsetzung war eine interne Arbeitsgruppe mit dem Namen "PV & Energieeffizienz", die innerhalb der Organisation neue Solarprojekte prüft und begleitet. Eine zentrale Rolle bei der Installation der jüngsten Anlage spielte Marcus Willner, Technischer Leiter der Bethanien Diakonie-Stiftung.
Der Leitgedanke der Stiftung, "Leben helfen", erstreckt sich über die Gesundheitsversorgung hinaus auch auf ökologische Verantwortung. Durch Investitionen in erneuerbare Energien will die Organisation eine nachhaltigere Zukunft gestalten, ohne dabei ihre Kernaufgaben aus den Augen zu verlieren.
Die dritte photovoltaik-Anlage festigt die Position der Diakonie Bethanien als Vorreiter für nachhaltige Energie im Gesundheitssektor. Die kombinierte Leistung der drei Anlagen sichert dem Standort Solingen nun eine sauberere Energieversorgung. Die Maßnahmen stehen im Einklang mit übergeordneten Umweltzielen und führen zu messbaren Reduzierungen der CO₂-Emissionen.






