16 April 2026, 04:10

Dortmunder Polizei rockt für den guten Zweck in St. Reinoldi

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit Taschen und Urkunden, mit einem Bildschirm im Hintergrund, der ein Bild eines Kindes und andere zeigt.

Dortmunder Polizei rockt für den guten Zweck in St. Reinoldi

Wohltätigkeitskonzert der Dortmunder Polizei am 26. November 2025 in St. Reinoldi

Am Mittwoch, dem 26. November 2025, veranstaltet die Dortmunder Polizei ein Wohltätigkeitskonzert in der Reinoldikirche. Der gesamte Erlös kommt dem Dortmunder Kinderschutz-Zentrum zugute, das Kinder und Jugendliche unterstützt, die von Gewalt oder Vernachlässigung betroffen sind. Auf dem Programm stehen Auftritte lokaler Künstler sowie von Polizeimusiker:innen. Die Tore öffnen um 18:30 Uhr, der Konzertbeginn ist für 19:00 Uhr geplant.

Das Polizeiorchester Nordrhein-Westfalen und der Kinderchor der Dortmunder ChoralAkademie gestalten den Abend musikalisch. Mit dabei ist auch der 15-jährige Ian Schneider, ein Dortmunder Nachwuchssänger, der es bis ins Finale von The Voice Kids schaffte. Sein Auftritt verleiht der Veranstaltung eine besondere lokale Note.

Schirmherr der Benefizveranstaltung ist Polizeipräsident Gregor Lange, der die Bevölkerung ausdrücklich zur Teilnahme einlädt. Beim letzten Polizeikonzert dieser Art im Vorjahr kamen fast 800 Besucher:innen zusammen, wobei 6.000 Euro für die Dortmunder Frauenberatungsstelle gespendet wurden.

Bevor die Musik beginnt, werden Lange und Aline Schneider-Seiler, Geschäftsführerin des Kinderschutz-Zentrums, an einer moderierten Gesprächsrunde teilnehmen. Die Einrichtung unterstützt nicht nur Kinder und junge Erwachsene bis 26 Jahre sowie deren Familien, sondern auch Fachkräfte, die mit Verdachtsfällen von Kindesmisshandlung oder Vernachlässigung konfrontiert sind.

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Ziel des Konzerts ist es, Spenden für den Schutz gefährdeter junger Menschen in der Region zu sammeln. Karten sind für die Öffentlichkeit erhältlich – sämtliche Einnahmen fließen direkt an das Dortmunder Kinderschutz-Zentrum. Die Organisator:innen hoffen auf eine große Besucherresonanz, um die Spendensumme in diesem Jahr weiter zu steigern.

Quelle