29 March 2026, 04:09

Duisburgs neue Feuerwache feiert Richtfest nach nur sechs Monaten Bauzeit

Feuerwache mit mehreren Feuerwehrautos vor der Tür, mit Fenstern, Säulen, Namensschildern und Flaggen im Vordergrund, vor anderen Gebäuden unter einem klaren blauen Himmel.

Duisburgs neue Feuerwache feiert Richtfest nach nur sechs Monaten Bauzeit

Duisburger Feuerwache erreicht Meilenstein: Richtfest nach sechs Monaten Bauzeit

Sechs Monate nach Baubeginn hat die neue Feuerwache in Duisburg mit einem Richtfest einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das 8,7-Millionen-Euro-Projekt liegt weiterhin im Zeit- und Kostenplan und markiert einen Fortschritt für die örtlichen Rettungskräfte. Vertreter der Stadt und Feuerwehrleute kamen zusammen, um den Anlass zu feiern, während die Arbeiten an der modernen Einrichtung weitergehen.

Die Zeremonie fand auf der Baustelle im Westen Duisburgs statt, wo die Wache künftig rund 1.270 Quadratmeter umfassen wird. Das Gebäude ist für acht Einsatzfahrzeuge ausgelegt und verfügt über einen zweigeschossigen Verwaltungs- und Sozialtrakt sowie eine eingeschossige Fahrzeughalle. Zudem sind eine separate Waschbox, Schulungsbereiche und Freizeiträume vorgesehen.

Von der neuen Wache profitieren künftig die Löschgruppe 610, die Feuerwehr-Einheit 603 sowie die Jugendfeuerwehr. Das Projekt zielt darauf ab, die Ausbildung zu verbessern und die nächste Generation von Feuerwehrleuten in der Region zu fördern. Stadtdirektor und Feuerwehrchef Martin Murrack lobte den reibungslosen Bauverlauf.

Der neu ernannte Wehrleiter Philipp Bergmann nahm an seinem ersten Richtfest auf der Baustelle teil. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung der Wache für die Stärkung der Einsatzkapazitäten im Westen Duisburgs. Da die Bauarbeiten planmäßig voranschreiten, bleibt die Fertigstellung im vorgesehenen Zeitrahmen.

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Das Design und die Ausstattung der Wache bieten moderne Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte und Ehrenamtlichen. Nach der Fertigstellung wird sie als zentraler Stützpunkt für Ausbildung und Einsätze in der Region dienen. Die Investition von 8,7 Millionen Euro zeigt das Engagement der Stadt für effiziente Rettungsdienste.

Quelle