15 January 2026, 03:01

Edith Gribs wird erste Schirmherrin des Willicher Kinderschutzbundes

Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen, die vor einem Rednerpult stehen und lächeln, mit Monitoren, Mikrofonen und anderen Gegenständen auf einem Tisch im Vordergrund, einem Logo an der Wand und einem Bildschirm auf der rechten Seite bei einer Stadtratssitzung.

Edith Gribs wird erste Schirmherrin des Willicher Kinderschutzbundes

Edith Gribs ist neue Schirmherrin des Kinderschutzbundes Willich

Zum ersten Mal in der Geschichte der Organisation übernimmt mit Edith Gribs eine Frau die Schirmherrschaft über den Ortsverband Willich des Deutschen Kinderschutzbundes. Die Ernennung fällt in eine Phase, in der der Verein seine Verbindungen zur Gemeinschaft stärken und die Unterstützung für Familien vor Ort ausbauen möchte.

Seit seiner Gründung hatte der Willich-Ortsverband vier Schirmherren: Den Anfang machte Christian Pakusch, der Bürgermeister der Stadt, gefolgt von Willy Kerbusch und Tafil Pufja. Der scheidende Schirmherr Pufja betonte die wichtige Arbeit des Vereins und sicherte die weitere Unterstützung durch die städtischen Werke zu.

Edith Gribs, Inhaberin der Location Hall 22, tritt das Amt mit konkreten Plänen für praktische Hilfe an. Ihr Veranstaltungsort hat bereits die Aktion "Willkommens-Baby-Tasche" des Kinderschutzbundes unterstützt und bietet sonntägliche Kinderbetreuung an. Als Schirmherrin möchte sie dieses Engagement ausbauen, indem sie Räumlichkeiten und personelle Unterstützung bereitstellt.

Der Verein stützt sich auf fast 60 Ehrenamtliche, leidet jedoch unter begrenzten Ressourcen. Durch Gribs’ Engagement könnten sich einige dieser Herausforderungen verringern, sodass sich die Gruppe stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren kann.

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Gribs wird die Schirmherrschaft für das Jahr 2026 übernehmen und bringt frischen Schwung in die Rolle ein. Ihre Erfahrung in der Gemeinschaftsarbeit und Veranstaltungorganisation könnte dem Kinderschutzbund helfen, mehr bedürftige Familien zu erreichen. Die Ernennung steht zudem für eine wachsende Anerkennung von Frauen in Führungspositionen lokaler Organisationen.