19 April 2026, 16:10

Essen plant futuristischen Verwaltungscampus an der Bernestraße bis 2030

Stadtstraße mit hohen Gebäuden der Universität Rotterdam, Straßenlaternen, Lichtern, Fahrzeugen, Infotafeln, Grünflächen und bewölktem Himmel.

Essen plant futuristischen Verwaltungscampus an der Bernestraße bis 2030

Essen wählt Siegerentwurf für neuen Verwaltungscampus an der Bernestraße

Die Stadt Essen hat sich für einen Siegerentwurf beim Neubau des Verwaltungscampus an der Bernestraße entschieden. Die Auswahl traf Mitte Februar 2026 eine Jury nach der Prüfung von drei konkurrierenden Konzepten. Eine Ausstellung der Entwürfe – inklusive des prämierten Plans – wurde am 23. Februar im Foyer des Rathauses für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Das siegreiche Konzept stammt vom Münsteraner Architekturbüro PBA Peter Bastian Architekten. Es verbindet eine städtebauliche Strategie mit einer modernen architektonischen Vision für das Gelände. Oberbürgermeister Thomas Kufen lobte den Entwurf als zukunftsweisenden Schritt für Verwaltung und Stadtentwicklung Essens.

Die erste Bauphase soll bis 2030 abgeschlossen sein. Zu den ersten Mietern zählen das Polizeipräsidium I, Teile der Ordnungsbehörde sowie das Krisenmanagement der Stadt. Aktuell laufen Vertragsverhandlungen mit der Polizei über die Anmietung von Flächen im Komplex.

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Das Projekt ist als mehrstufiger Bau geplant, dessen Fertigstellung in Etappen erfolgt. Ziel ist es, zentrale Sicherheits- und Verwaltungsdienste an einem Standort zu bündeln, um Koordination und Effizienz zu steigern.

Der neue Campus wird zum zentralen Standort für Essens öffentliche Sicherheit und Verwaltung. Die ersten Gebäude sollen 2030 eröffnet werden, weitere Abschnitte folgen später. Die Stadt erwartet, dass die Zusammenführung der Dienststellen die Zusammenarbeit zwischen den wichtigen Einrichtungen verbessert.

Quelle