Essens neuer Wasserstoff- und Energierat setzt auf Innovation und Klimaschutz
Oswin MosemannEssens neuer Wasserstoff- und Energierat setzt auf Innovation und Klimaschutz
Essens Energie-Rat wächst und weitet seinen Fokus auf Energie und Wasserstoff aus
Der Essener Energie-Rat hat sich vergrößert und sein Themenspektrum auf Energie und Wasserstoff erweitert. Ehemalig als Hydrogen Council bekannt, trägt er nun den neuen Namen Wasserstoff- und Energierat und deckt künftig alle energierelevanten Themen ab. Durch die Erweiterung kommen sieben neue Mitglieder hinzu, sodass der Rat nun 29 Köpfe zählt.
Zu den Neuzugängen gehören vier lokale Start-ups und Wachstumsunternehmen: Christian Hövelhaus (Esforin SE), Florian Hildebrand (Greenlyte Carbon Technologies), Johann Böker (Greenflash) sowie Hind Seiferth (Unigy GmbH) vertreten die jüngeren Firmen. Aber auch etablierte Namen wie Marten Bunnemann (E.ON), Dr. Dirk Mueller (Gerresheimer Essen) und Prof. Dr. Christoph Weber (Universität Duisburg-Essen) stoßen zum Gremium.
Das Ziel des Rates bleibt unverändert: den Dialog zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Industrie zu stärken, um so die energetische Zukunft Essens mitzugestalten. Die Stadt und die EWG wollen den erweiterten Rat nutzen, um kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen, Innovationen voranzutreiben und CO₂-Emissionen zu senken. Konkrete Angaben zu vier jungen Essener Unternehmen, die angeblich seit dem 11. November 2025 an einer erweiterten Energiekonferenz teilnehmen, lagen nicht vor.
Der umbenannte Wasserstoff- und Energierat umfasst nun 29 Mitglieder. Mit dem breiteren Themenschwerpunkt und der gestiegenen Mitgliederzahl soll die Zusammenarbeit im Essener Energiesektor vorangetrieben werden. Im Mittelpunkt stehen weiterhin praktische Maßnahmen zur Emissionsreduzierung und die Förderung des Wachstums lokaler Betriebe.






