07 April 2026, 10:11

Fichte-Platz feiert lebendige Kerb-Eröffnung mit lokalem Stolz und Tradition

Plakat, das ein Bierfest in Deutschland ankündigt, mit einer Gruppe von Menschen, die Biergläser halten und einen Fass im Hintergrund, mit deutschem Text unten.

Fichte-Platz feiert lebendige Kerb-Eröffnung mit lokalem Stolz und Tradition

Das traditionelle Kerb-Fest wurde in Bierstadt am Fichte-Platz mit einer Rede des Stadtratpräsidenten Dr. Gerhard Obermayr eröffnet. Der stolze Lokalpatriot feierte den starken Gemeinschaftssinn und das ehrenamtliche Engagement im Viertel. Die Veranstaltung brachte Anwohner, lokale Persönlichkeiten und besondere Gäste zu einem lebendigen Auftakt der Feierlichkeiten zusammen.

Dr. Gerhard Obermayr eröffne das Fest, indem er die Bedeutung des Fichte-Platzes als Herzstück Bierstadts hervorhob. Er beschrieb ihn als ein "Abbild des Viertels" – laut, herzlich, eigenwillig und echt. Der Ort sei kein bloßes Produkt der Stadtplanung, betonte er, sondern ein Platz, an dem Menschen wirklich zueinanderfänden.

In seiner Ansprache ging Obermayr auf die ehrenamtliche Arbeit und die Wichtigkeit des Zusammenhalts ein. Selbst Silke, eine Anwohnerin, die am nächsten Tag nach Fehmarn aufbrechen würde, erwähnte er – ein Zeichen für seine persönliche Verbundenheit mit dem Viertel. Zum Abschluss zitierte er den bayerischen Spruch Mir san mir – "Wir sind, wie wir sind" –, um seinen tiefen Stolz auf Bierstadt zum Ausdruck zu bringen.

Unter den Gästen waren Dr. Patricia Becher, Leiterin des Stadtamts, und Rainer Volland, der Bezirksvorsteher. Auch die Bierstadt-Mädels waren dabei, ebenso wie die amtierenden Festgrößen Jasmin I., bekannt als die Bembel-Fee, und Viktoria I., die Blumenkönigin von Naurod.

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Die Veranstaltung war weit mehr als ein einfaches Fassanstich-Ritual. Sie stand für die Feier des einzigartigen Charakters des Fichte-Platzes und der starken Identität seiner Bewohner.

Die Kerb-Eröffnung unterstrich einmal mehr den Ruf des Fichte-Platzes als lebendiges Zentrum einer eng verbundenen Gemeinschaft. Obermayrs Worte und die Anwesenheit lokaler Führungspersönlichkeiten machten deutlich, dass es hier um mehr geht als nur um ein Stadtviertel. Das Fest markierte ein weiteres Jahr voller Tradition, Ehrenamt und Bierstädter Stolz.

Quelle