Grundsteuerbescheide 2026: Vorläufige Schreiben kommen im Februar – doch die finale Berechnung steht noch aus
Klothilde BergerGrundsteuerbescheide 2026: Vorläufige Schreiben kommen im Februar – doch die finale Berechnung steht noch aus
Grundsteuerbescheide für 2026 treffen am 3. Februar 2026 per Post ein – doch das vollständige Bewertungsverfahren bleibt vorerst ausgesetzt, da eine anstehende Gerichtsentscheidung abgewartet wird. Anwohner sollten im Laufe des Jahres mit weiteren Aktualisierungen rechnen.
Die erste Charge der Bescheide wird wie geplant am 3. Februar 2026 verschickt. Eine überarbeitete Fassung folgt dann am 4. Februar. Änderungen, die nach dem 3. Dezember 2025 beantragt werden, könnten in den ersten Dokumenten noch nicht berücksichtigt sein.
Auch Gebührenbescheide werden im Februar 2026 versandt, bleiben jedoch unabhängig von der verzögerten Steuerbewertung. Die Grundsteuerfestsetzung für 2026 selbst hängt von einem noch ausstehenden Urteil ab. Sobald dieses vorliegt, könnte es zu Anpassungen der Steuerberechnung kommen – rückwirkend ab dem 1. Januar 2026.
Mit hohem Anrufaufkommen ist ab dem 3. Februar zu rechnen, was zu Wartezeiten bei telefonischen Anfragen führen kann. Aktuelle Informationen finden Bürger auf der offiziellen Website unter www.ourwebsite/gba.
Die ersten Bescheide dienen als vorläufige Grundlage, die endgültigen Steuerbeträge können sich jedoch noch ändern, sobald das Gericht entschieden hat. Grundstückseigentümer sollten Anfang Februar ihre Post prüfen und online nach weiteren Anpassungen Ausschau halten.






