05 February 2026, 22:17

Handgreiflichkeiten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: Frau greift Bundespolizisten an

Ein Schwarz-Weiß-Foto einer Frau, die im Vordergrund schreit, mit einer Wand und einigen Gegenständen im Hintergrund.

Handgreiflichkeiten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: Frau greift Bundespolizisten an

Am 4. Februar 2024 kam es am Hauptbahnhof Gelsenkirchen zu einem tumultartigen Vorfall. Eine kamerunische Frau schrie dort wiederholt laut, wodurch sie die Aufmerksamkeit der Bundespolizei auf sich zog. Beamte griffen ein, doch die Situation eskalierte schnell zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

Die Frau, die in Gelsenkirchen lebt, ignorierte die Aufforderungen der Polizei, das Schreien einzustellen. Sie bestand darauf, überall schreien zu dürfen, und verweigerte jede Kooperation. Als die Beamten versuchten, sie festzuhalten, wurde sie aggressiv.

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Während des Handgemenges traf sie einen Polizisten mit solcher Wucht in den Bauch, dass dieser seinen Dienst vorzeitig beenden musste. Ein später durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,0 Promille – die Frau stand also offensichtlich nicht unter Alkoholeinfluss. Nach der polizeilichen Bearbeitung wurde sie mit einem Platzverweis vom Bahnhof ausgeschlossen und wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Bundespolizei hat inzwischen Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet. Stand 5. Februar 2026 liegen jedoch in den verfügbaren Quellen keine öffentlichen Stellungnahmen oder offiziellen Kommentare der Bundespolizei zu dem Fall vor.

Die Frau drohen nun mögliche rechtliche Konsequenzen wegen ihres Verhaltens am Bahnhof. Der verletzte Beamte musste seinen Dienst aufgrund der Attacke vorzeitig verlassen. Die Behörden prüfen den Fall weiterhin, doch weitere Details wurden bisher nicht bekannt gegeben.