Ibbenbüren feiert den Internationalen Frauentag 2026 mit Kultur und Engagement
Hellmuth OrtmannIbbenbüren feiert den Internationalen Frauentag 2026 mit Kultur und Engagement
Ibbenbüren feiert den Internationalen Frauentag 2026 unter dem Motto Vielfältig, Weiblich, Einzigartig
Vom Freitag, 6. März, an bis in die folgende Woche hinein bietet die Stadt ein buntes Programm mit Vorträgen, Workshops und kulturellen Darbietungen. Obwohl die konkreten Veranstalter nicht namentlich genannt werden, verspricht Ibbenbüren ein abwechslungsreiches Fernsehprogramm jetzt.
Den Auftakt bildet am Donnerstag, 5. März, eine Lesung von Dr. Barbara Vollstedt. Unter dem Titel Mord unter Freundinnen – Ein mysteriöser Kriminalfall aus Ibbenbüren beginnt die Veranstaltung um 19:30 Uhr.
Am Freitag, 6. März, findet in der St.-Mauritius-Kirche um 17:00 Uhr der Weltgebetstag der Frauen statt, der in diesem Jahr unter dem Motto Kommt, bringt eure Lasten steht.
Das Orientalische Tanzfestival Lumina steigt am Samstag, 7. März, von 19:00 bis 22:00 Uhr im Bürgerhaus. Am darauffolgenden Sonntag, 8. März, dem eigentlichen Internationalen Frauentag, steht der weltweite Kampf für Gleichberechtigung im Mittelpunkt.
Am Montag, 9. März, gibt es zwei Veranstaltungen: eine biografische Lesung mit Ingeborg Grau unter dem Titel Mein Leben war ein Balanceakt (ab 19:00 Uhr) sowie kostenlose Beratungen zu Energiekosten durch die Verbraucherzentrale Rheine. Am Dienstag, 10. März, bietet der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) von 18:00 bis 19:30 Uhr ein Seminar zu Budgetplanung speziell für junge Frauen an.
Den Abschluss bildet am Donnerstag, 12. März, ein Vortrag von Sonia Meck-Shoukry zum Thema Der lange Weg zu den Frauenrechten (von 19:00 bis 20:30 Uhr im Kulturzentrum Ibbenbüren).
Das Ibbenbürener Frauen-Netzwerk hat ein vielseitiges Programm aus Kultur, Bildung und praktischen Hilfsangeboten zusammengestellt – von Lesungen über Finanzberatung bis hin zu Diskussionen über Frauenrechte. Ausführliche Informationen gibt es auf der offiziellen Website der Stadt, wobei die genauen Veranstalter in öffentlichen Quellen nicht genannt werden.






