25 April 2026, 10:10

Jürgen Kleine-Frauns tritt nach zehn Jahren als Lünens Bürgermeister zurück

Ein altes Buch mit einer Zeichnung einer Stadt auf dem Cover, einschließlich einiger Gebäude und eines Logos, begleitet von Text, der Details zur Stadt liefert.

Jürgen Kleine-Frauns tritt nach zehn Jahren als Lünens Bürgermeister zurück

Jürgen Kleine-Frauns wird am 31. Oktober 2025 nach zehn Jahren im Amt als Bürgermeister von Lünen zurücktreten. Seine Amtszeit stand im Zeichen einer effizienteren Stadtverwaltung und praktischer Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger. Während seiner Amtszeit nahm er an 60 Ratssitzungen teil, die insgesamt 260 Stunden Beratungen und Entscheidungen umfassten.

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Kleine-Frauns trat sein Amt mit zwei Leitprinzipien an: "Suche das Wohl der Stadt" und "Das Wohl des Volkes ist das höchste Gesetz." Sein Ansatz zielte darauf ab, die Stadtverwaltung als Dienstleister zu positionieren, der Effizienz und Problemlösung in den Vordergrund stellt. In den vergangenen Jahren leitete er bedeutende Projekte ein, darunter den Ausbau von Schulen und Sporteinrichtungen, die Neugestaltung des Viktoria-Geländes sowie umfassende städtebauliche Wachstumsinitiativen.

Er betonte zudem die Dringlichkeit von Modernisierung, digitaler Transformation und Bürokratieabbau als zentrale Herausforderungen für seinen Nachfolger. In seinen Ratschlägen an die künftige Amtsinhaberin oder den künftigen Amtsinhaber hob er Offenheit, aktiven Dialog, entschlossenes Handeln und Belastbarkeit hervor.

Die Förderung des Ehrenamts blieb während seiner Amtszeit ein zentrales Anliegen. Wiederholt äußerte er: "Was Ehrenamtliche für unsere Stadt leisten, ist unbezahlbar", und würdigte damit ihren unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinschaftsleben.

Kleine-Frauns verlässt ein Amt, das er durch Infrastrukturprojekte und Verwaltungsreformen geprägt hat. Seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger übernimmt eine Stadt, die in den Bereichen Bildung, Sport und Stadtplanung gewachsen ist. Die von ihm gesetzten Schwerpunkte – digitale Fortschritte und die Unterstützung des Ehrenamts – werden voraussichtlich auch künftige Politiken prägen.

Quelle