13 December 2025, 14:21

Kevin Kühnert kämpft jetzt gegen die Macht der Großbanken und Finanzlobby

Ein Blatt Papier mit einer Schrift darauf.

Kevin Kühnert kämpft jetzt gegen die Macht der Großbanken und Finanzlobby

Kevin Kühnert wird nun zum Gegner der Finanzlobby

Nach einer kurzen politischen Pause übernimmt Kevin Kühnert eine neue Aufgabe. Als Teil der Bürgerbewegung Finanzwende will der ehemalige SPD-Generalsekretär "extreme Ungleichheit" bekämpfen und eine Gegenmacht zur "Finanzlobby" aufbauen.

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  1. Dezember 2025, 06:48 Uhr

Schlagwörter: Finanzen, Wirtschaft

Kevin Kühnert wendet sich von der Parteipolitik ab und schließt sich der Bürgerbewegung Finanzwende an. Wie im Dezember 2025 bekannt gegeben wurde, konzentriert sich seine neue Rolle auf die Bekämpfung finanzieller Ungleichheit und die Eindämmung des Einflusses großer Banken. Die 2018 gegründete Organisation setzt sich dafür ein, die Machtverhältnisse zugunsten einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber der Finanzlobby auszugleichen.

Finanzwende wurde vom ehemaligen Politiker Gerhard Schick ins Leben gerufen, um die Vorherrschaft großer Banken und Versicherungen infrage zu stellen. Die Bewegung vereint Menschen aus verschiedenen Berufen, die sich für gerechtere Finanzpolitiken einsetzen. Kühnert, bekannt für seine früheren Kampagnen – darunter sein Widerstand gegen die Große Koalition und seine Unterstützung für Norbert Walter-Borjans – leitet nun die Arbeit der Gruppe zu den Themen Besteuerung, Vermögensverteilung und Lobbyismus.

In seiner neuen Position wird Kühnert die Politik in den Bereichen Steuern, gerechtere Vermögensverteilung und strengere Lobbyregeln mitgestalten. Der Schritt markiert einen Wechsel von der Parteipolitik hin zu direkter Interessenvertretung innerhalb einer wachsenden Bürgerbewegung. Finanzwende entwickelt sich weiter als Gegengewicht zur Macht des Finanzsektors.