Kölner Feuerwehr marschiert beim CSD für LGBTQ-Rechte und Vielfalt
Klothilde BergerKölner Feuerwehr marschiert beim CSD für LGBTQ-Rechte und Vielfalt
Köln unterstützt den „Blaulicht-Tross“ beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD)
Die Stadt Köln steht in diesem Jahr hinter dem „Blaulicht-Tross“ beim Christopher Street Day (CSD) – ein Zeichen für ihr Engagement für Vielfalt, Toleranz und Zusammenhalt in den Rettungsdiensten. Bei der Parade werden Feuerwehrleute mit einer klaren Botschaft der Solidarität marschieren.
Das Netzwerk „Diversity“ des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (VdF NRW) nimmt bereits zum sechsten Mal am Kölner CSD teil. Die 2018 gegründete Initiative setzt sich für unterrepräsentierte Mitglieder ein, darunter auch Angehörige der LSBTIQ*-Community. Sie bietet Feuerwehrangehörigen einen Raum, um Erfahrungen auszutauschen und Unterstützung zu finden.
In diesem Jahr steht die Teilnahme unter dem Motto: „Für LGBTQ-Rechte – Viele. Gemeinsam. Stark!“ Feuerwehrleute der Wache Köln-Kalk organisieren vor und nach dem Umzug Aktivitäten. Das Unternehmen DÖNGES stellt für die Veranstaltung Schläuche zur Verfügung. Der Demonstrationszug startet am Sonntag, 6. Juli, gegen 11:30 Uhr an der Deutzer Brücke in Richtung Kölner Dom.
Ansprechpartner für das Netzwerk ist Andreas Kirchharz (E-Mail: [email protected]). Weitere Informationen gibt es auf der Website: www.feuerwehrverband.nrw/vielfalt.
Der „Blaulicht-Tross“ verbindet Feuerwehrkräfte mit den CSD-Teilnehmenden in Köln. Durch ihre Präsenz sollen Sichtbarkeit und Inklusion im Feuerwehrwesen gefördert werden. Die Aktion unterstreicht die Rolle des Netzwerks bei der Stärkung von Gleichberechtigung und Gemeinschaft.
