Lebenswege und Migrationsgeschichten: Podiumsdiskussion in Bergisch Gladbach
Hellmuth OrtmannLebenswege und Migrationsgeschichten: Podiumsdiskussion in Bergisch Gladbach
Podiumsdiskussion zu Migrationserfahrungen am 25. März 2026 in Bergisch Gladbach
Am Mittwoch, den 25. März 2026, findet in Bergisch Gladbach eine Podiumsdiskussion über Migrationserfahrungen statt. Sechs Menschen, die seit dem Zweiten Weltkrieg in die Stadt gezogen sind, berichten aus ihrem Leben – mit unterschiedlichen Hintergründen und Geschichten. Veranstalter sind Caritas, die Integrationsbeauftragte der Stadt, das Stadtarchiv sowie die Volkshochschule (VHS) Bergisch Gladbach.
Im Mittelpunkt stehen Personen, deren Lebenswege zentrale Migrationsbewegungen widerspiegeln: von der Nachkriegsvertriebenenzeit über die Arbeitsmigration aus Südeuropa und der Türkei in den 1960er- und 1970er-Jahren bis hin zu politischen Flüchtlingen, Spätaussiedlern und jüngeren Geflüchteten. Ihre persönlichen Erzählungen beleuchten Erfahrungen, Hoffnungen und Herausforderungen sowie die Reaktionen der lokalen Gemeinschaft auf Neuankömmlinge.
Die Diskussion wird moderiert von Veronika Heiligmann (Caritas) und Nicole Mrziglod, der Leiterin der VHS. Die Veranstaltung findet im Internationalen Begegnungszentrum von Caritas Rhein-Berg, Lerbacher Weg 4, statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für weitere Informationen steht das Stadtarchiv Bergisch Gladbach unter der Telefonnummer 49 2202 14 1945 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
Ziel der Veranstaltung ist es, die vielfältigen Wege derjenigen zu würdigen, die Bergisch Gladbach über die Jahrzehnte geprägt haben. Durch ihre Geschichten geben die Teilnehmenden Einblicke in den Wandel des gesellschaftlichen Gefüges der Stadt. Die Diskussion beginnt pünktlich am 25. März – die Veranstalter laden alle Interessierten herzlich ein.






