„Leuchtwürmchen“-Aktion macht Schulkinder auf Winterstraßen sicherer
Hellmuth Ortmann„Leuchtwürmchen“-Aktion macht Schulkinder auf Winterstraßen sicherer
Leuchtwürmchen: Sicherheitskampagne macht Kinder auf dunklen Winterstraßen sichtbarer
Im Kreis Viersen hat die Verkehrssicherheitsaktion Leuchtwürmchen stattgefunden, um die Sichtbarkeit von Kindern auf dunklen Winterstraßen zu verbessern. Bei der Initiative arbeiteten örtliche Polizei, Sicherheitsberater und Schulen zusammen, um jüngeren Schülern zu vermitteln, wie sie sich im Straßenverkehr sicher verhalten.
Über 160 Kindergärten und 40 Grundschulen im gesamten Kreis Viersen beteiligten sich an dem Projekt. Allein in Grefrath nahmen rund 120 Erstklässler teil – ausgestattet mit reflektierenden Warnwesten, Taschenlampen und blinkenden LED-Accessoires. Die Utensilien sollten dafür sorgen, dass die Kinder bei schlechten Lichtverhältnissen besser von Autofahrern wahrgenommen werden.
Die Kampagne richtete sich auch an Erwachsene und rief Eltern sowie Autofahrer dazu auf, darauf zu achten, dass Kinder das ganze Jahr über auffällige Kleidung tragen. Die Organisatoren betonten, dass eine bessere Sichtbarkeit die Unfallgefahr verringert – insbesondere an Morgen und Abenden, wenn das Tageslicht begrenzt ist. Örtliche Polizeibeamte und Verkehrssicherheitsberater unterstützten gemeinsam mit Lehrkräften die Umsetzung des Programms. Zwar wurden keine einzelnen Beamten namentlich genannt, doch der Erfolg der Aktion beruhte auf der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Behörden, um sicherere Verhaltensweisen zu fördern.
Die Initiative Leuchtwürmchen erreichte tausende Kinder im Kreis Viersen und stattete sie mit praktischen Hilfsmitteln für mehr Sicherheit im Straßenverkehr aus. Durch die Verteilung von Reflektorausrüstung und Aufklärungsarbeit soll das Projekt das Unfallrisiko in den kommenden dunklen Monaten senken.






