Mann verletzt in NRW-Maisfeld – Gema verklagt OpenAI wegen KI-Songs
Oswin MosemannMann verletzt in NRW-Maisfeld – Gema verklagt OpenAI wegen KI-Songs
Verletzter Mann in nordrhein-westfälischem Maisfeld entdeckt – Dolly Parton verschiebt Las-Vegas-Auftritte – Gema verklagt OpenAI wegen KI-generierter Songtexte
Letzten Wochenende wurde in Nordrhein-Westfalen ein 39-jähriger Mann verletzt, aber bei Bewusstsein in einem Maisfeld bei Sonsbeck aufgefunden. Die Rettungskräfte entdeckten den Mann aus Duisburg am 21. September, doch wie es zu dem Vorfall kam, bleibt unklar.
Unterdessen hat die US-amerikanische Country-Legende Dolly Parton ihre geplanten Residenz-Shows in Las Vegas verschoben. Die 78-jährige Sängerin begründete die Absage mit ärztlichem Rat – sie benötige Zeit, um sich von einem nicht näher bezeichneten Gesundheitsproblem zu erholen. Neue Termine für die Auftritte stehen noch aus.
In Deutschland hat die Verwertungsgesellschaft Gema unterdessen Klage gegen das KI-Unternehmen OpenAI eingereicht. Im Mittelpunkt des Streits steht die unberechtigte Nutzung urheberrechtlich geschützter Songtexte in den KI-Tools des Unternehmens, darunter ChatGPT. Die Gema wirft OpenAI vor, geschütztes Material ohne Genehmigung oder Vergütung für die Rechteinhaber zu reproduzieren.
Über den Gesundheitszustand des verletzten Mannes gibt es seit seiner Rettung keine neuen Informationen. Die Fans von Dolly Parton warten derweil auf weitere Nachrichten zu ihrer Genesung und den nachgeholten Konzerte. Der Rechtsstreit der Gema könnte wegweisend dafür werden, wie KI-Plattformen künftig mit urheberrechtlich geschützter Musik umgehen.






