27 March 2026, 06:10

Maria Carroccio Ricchiuti wird Solingens neue Gleichstellungsbeauftragte ab 2026

Eine Europakarte, die den Geschlechtergleichstellungsindex 2017 zeigt, mit Regionen in verschiedenen Farben nach Gleichstellungsniveau und erklärendem Text auf der linken Seite.

Maria Carroccio Ricchiuti wird Solingens neue Gleichstellungsbeauftragte ab 2026

Solingen ernennen Maria Carroccio Ricchiuti zur neuen Gleichstellungsbeauftragten

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Ab April 2026 übernimmt Maria Carroccio Ricchiuti das Amt der Gleichstellungsbeauftragten in Solingen. Sie folgt auf Aldona Fenz, die die Position verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Ricchiuti bringt umfangreiche Erfahrungen in der Sozialarbeit und Gemeindeentwicklung mit.

Seit Jahren ist Ricchiuti in Solingen tätig, zuletzt leitete sie seit Ende 2018 die kommunale Koordination der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss". Zuvor arbeitete sie als Fachkraft für sozialpädagogische Arbeit im Kommunalen Integrationszentrum sowie als Quartiersmanagerin in Hasseldelle. Ihr Werdegang zeigt ein starkes Engagement für soziale Teilhabe und Gemeinschaftsförderung.

Die ausgebildete Soziologin mit einem Master in Community Development hat klare Schwerpunkte für ihre neue Rolle definiert: die Förderung fairer Teilhabe, die Sicherstellung gleicher Chancen und die Stärkung von Vielfalt in der Stadt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Prävention und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt.

Um ihre Ziele zu erreichen, setzt Ricchiuti auf Zusammenarbeit und offenen Dialog. Sie strebt eine enge Vernetzung mit Verwaltung und Bürger:innen an, um die Lücke zwischen gesetzlichen Gleichstellungsvorgaben und der gelebten Realität zu schließen.

Ihre Ernennung folgt auf den Abschied von Aldona Fenz, wobei keine konkreten Details zu Fenz' Amtszeit oder deren Auswirkungen auf die lokale Gleichstellungspolitik bekannt wurden. Mit ihrer fachlichen Expertise und Erfahrung wird erwartet, dass Ricchiuti ab April die Gleichstellungsarbeit in Solingen vorantreibt. Ihr Ansatz basiert auf Kooperation, praxisnahen Lösungen und messbaren Fortschritten in der Geschlechtergerechtigkeit.

Quelle