Millionenförderung für klimaresiliente Erweiterung des Maximilianparks bewilligt
Hellmuth OrtmannMillionenförderung für klimaresiliente Erweiterung des Maximilianparks bewilligt
Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderbescheid für die Erweiterung des Maximilianparks bewilligt. Das Vorhaben ist Teil des Bundesprogramms zur Anpassung städtischer und ländlicher Räume an den Klimawandel und soll den Park zu einem Vorbild für klimaresiliente Grünflächen umgestalten.
Die Erweiterung umfasst drei zentrale Bereiche: die Maxiplaza, den Maxigarten und ein Bildungsgebäude. Zunächst beginnen die Arbeiten an der Maxiplaza, gefolgt vom Maxigarten und der Schulungseinrichtung. Der Maxigarten ist darauf ausgelegt, das Mikroklima zu verbessern, Hitze- und Regenrisiken zu verringern und den Besuchskomfort zu erhöhen.
Für die Entsiegelung von Flächen, die Verbesserung der Regenwasserversickerung und die Einrichtung eines Gartenzentrums erhält der Park rund 5,6 Millionen Euro. Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro. Eine Lehrküche im Schulungsgebäude soll die Umweltbildung stärken und Kindern vermitteln, wie sie eigenes Gemüse anbauen können.
Das Projekt ist eines von 53 geförderten Vorhaben im Rahmen des Bundesprogramms. Es soll tausende Besucher dazu anregen, ihre eigenen Grünflächen klimaresilient umzugestalten. Der Maxigarten dient dabei als praktisches Beispiel für nachhaltige und anpassungsfähige Landschaftsgestaltung.






