24 March 2026, 10:10

Neuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen in fünfjährige Amtszeit

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho City Councilman Joins City Council", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Neuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen in fünfjährige Amtszeit

Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Düren hat am 23. Februar 2026 seine erste offizielle Sitzung abgehalten. Damit begann die fünfjährige Amtszeit der Gruppe, die künftig die Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger in der Stadt vertreten wird. Wolfgang Heimbach übernahm den Vorsitz und gelobte, sich für die Belange der Senioren einzusetzen. Gleichzeitig dankte er den Mitgliedern für ihr Vertrauen.

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Vor der Neuwahl zählte der Seniorenbeirat 15 Mitglieder. Bei der diesjährigen Abstimmung wurde nicht nur die Führung neu geordnet: Heimbach übernahm den Vorsitz, während Bert Beckmann zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden und Eva Maria Weber zur zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich nahm an der Sitzung teil, um den neuen Mitgliedern zu gratulieren. Er betonte die zentrale Rolle des Gremiums bei der Mitgestaltung lokaler Politik und der Sicherstellung, dass die Anliegen älterer Menschen Gehör finden. Auch Christopher Lühr, der bei der Stadt für Generationenfragen, Demografie und Soziales zuständig ist, sprach bei der Veranstaltung. Er bezeichnete den Seniorenbeirat als wichtige Schnittstelle zwischen der älteren Bevölkerung und der Verwaltung.

Im Rahmen der Sitzung wurde zudem der aus dem Amt scheidenden Mitglieder gedacht. Ihre Arbeit in der vergangenen Amtszeit wurde gewürdigt, da sie spürbare Verbesserungen für die Gemeinschaft bewirkt habe.

Der Seniorenbeirat wird nun bis 2031 im Amt sein und sich auf Themen konzentrieren, die die ältere Bevölkerung Dürens betreffen. Mit Heimbach an der Spitze erwartet die Stadt eine engere Zusammenarbeit zwischen Senioren und der Kommunalpolitik. Die Arbeit des Gremiums beginnt umgehend und baut auf den Errungenschaften der Vorgänger auf.

Quelle