11 April 2026, 02:09

NRW investiert 27,6 Milliarden Euro in lokale Infrastruktur bis 2036

Ein detailliertes historisches Plakat der ersten Grafschaft Tirol-Karte, das geographische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte zeigt und von erklärendem Text begleitet wird.

NRW investiert 27,6 Milliarden Euro in lokale Infrastruktur bis 2036

Nordrhein-Westfalen hat Investitionen in Höhe von 27,6 Milliarden Euro für die lokale Infrastruktur bis 2036 gesichert. Die Mittel fließen vorrangig in Kitas, Schulen, Straßen und soziale Einrichtungen. Allein im Jahr 2024 erhält der Kreis Viersen über 128 Millionen Euro – ein Plus von 6,8 Prozent im Vergleich zur Vorjahreszuweisung.

Der Kreis Viersen wird in diesem Jahr insgesamt 128 Millionen Euro erhalten. Den größten Anteil mit 58,92 Millionen Euro erhält die Stadt Viersen selbst. Die benachbarte Gemeinde Schwalmtal bekommt 13,15 Millionen Euro, während Tönisvorst mit 12,48 Millionen Euro rechnen kann. Willich wurden 5,51 Millionen Euro zugewiesen.

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Die Landtagsabgeordneten Guido Görtz und Britta Oellers (beide CDU) betonten die Bedeutung verlässlicher Finanzmittel. Sie hoben hervor, dass planbare Förderung Kommunen in die Lage versetzt, langfristige Projekte umzusetzen. Die Investitionen sind Teil eines umfassenden 27,6-Milliarden-Pakets, das bis 2036 garantiert ist.

Die Gelder kommen direkt öffentlichen Dienstleistungen und der Infrastruktur im Kreis Viersen zugute. Da die Zuweisungen für jede Kommune bereits feststehen, können die lokalen Behörden nun die geplanten Vorhaben vorantreiben. Die Steigerung um 6,8 Prozent unterstreicht das Engagement des Landes, die regionalen Ressourcen nachhaltig zu stärken.

Quelle