Oberbürgermeister Kufen startet eine Woche voller Projekte für Essens Zukunft
Hellmuth OrtmannOberbürgermeister Kufen startet eine Woche voller Projekte für Essens Zukunft
Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen steht eine ereignisreiche Woche bevor, die am Montag, dem 23. Februar, beginnt. Auf dem Programm stehen Unternehmensgründungen, bürgerschaftliche Initiativen und internationale Gespräche – jedes Treffen unterstreicht die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Prioritäten der Stadt.
Am Montag, dem 23. Februar, eröffnet Kufen den neuen Deichmann-Campus und präsentiert Essen damit als wichtigen Wirtschaftsstandort. Später nimmt er an einer Pressekonferenz zur Ausstellung "Verwaltungscampus" teil, einem städtebaulichen Projekt. Am Nachmittag besucht er das Kolping-Berufsbildungswerk, um über die Förderung junger Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf zu sprechen.
Am Dienstag, dem 24. Februar, beginnt der Tag mit der Verleihung des Essener Sportpreises, bei der Athletinnen und Athleten, Trainer sowie Ehrenamtliche geehrt werden. Anschließend trifft sich Kufen mit dem Verwaltungsvorstand, um laufende Projekte und zukünftige Strategien zu erörtern. Später nimmt er an der Diskussionsreihe "stadtgespraeche.ruhr" teil, die sich mit regionalen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Themen befasst. Zudem stehen Gespräche mit dem Gouverneur von Dohuk und Mustapha Ziri, dem tunesischen Generalkonsul, auf dem Plan, um die internationalen Beziehungen zu stärken.
Am Mittwoch, dem 25. Februar, besucht der Oberbürgermeister den Abschluss der Fraueninitiative "Mitmachen, Lokale Politik gestalten", die bürgerschaftliches Engagement und Gleichberechtigung fördert. Die Woche endet am Donnerstag, dem 26. Februar, mit dem Start des Essener Programms "1.000 Bäume", das die städtische Klimaresilienz und Artenvielfalt stärken soll.
Kufens Terminkalender spiegelt Essens Fokus auf wirtschaftliches Wachstum, soziale Teilhabe und Umweltschutz wider. Die Veranstaltungen unterstreichen zudem die Rolle der Stadt als Vermittlerin internationaler Zusammenarbeit und Bürgerbeteiligung. Jede Aktivität fügt sich in die übergeordneten Bestrebungen ein, Essen als zukunftsorientiertes urbanes Zentrum weiterzuentwickeln.






