23 March 2026, 20:26

Parfümerie Pieper meldet Insolvenz – 1.000 Jobs in der Schwebe

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Parfümerie Pieper meldet Insolvenz – 1.000 Jobs in der Schwebe

Die bekannte Parfümeriekette Pieper mit Sitz in Herne hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen betreibt bundesweit über 140 Filialen, die meisten davon im Ruhrgebiet. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten sollen die Geschäftsaktivitäten vorerst wie gewohnt weiterlaufen.

Der Insolvenzantrag folgt auf eine schwierige Phase für den Händler. Im Geschäftsjahr 2021/22 verzeichnete Pieper einen Nettoumsatz von 113,7 Millionen Euro. In jüngster Zeit wurden jedoch neun Standorte geschlossen, sodass noch 113 Filialen in Betrieb sind. Diese verteilen sich vor allem auf Nordrhein-Westfalen – insbesondere im Ruhrgebiet – sowie auf Niedersachsen, Bremen und Hamburg.

Dank des deutschen Insolvenzgelds sind die Löhne und Gehälter der rund 1.000 Beschäftigten für die nächsten drei Monate gesichert. Zwar läuft der Betrieb vorerst normal weiter, doch die langfristige Zukunft des Unternehmens bleibt ungewiss.

Bisher gibt es keine Entscheidungen über mögliche Stellenstreichungen oder weitere Filialschließungen. Der weitere Verlauf des Insolvenzverfahrens wird zeigen, wie es mit dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden weitergeht.

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Die Insolvenz von Pieper wirft Fragen zur Zukunft der Filialen und der Belegschaft auf. Die nächsten Schritte des Unternehmens hängen vom Ausgang des Insolvenzverfahrens ab. Vorerst sind die Löhne der Beschäftigten gesichert, und der Tagesbetrieb läuft ohne unmittelbare Einschränkungen weiter.

Quelle