Renovierung der Turnhalle der Ludwig-Erhard-Berufsschule verzögert
Anto SchülerRenovierung der Turnhalle der Ludwig-Erhard-Berufsschule verzögert
Sanierungsarbeiten am Ludwig-Erhard-Berufskolleg-Gymnasium verzögern sich – Fertigstellung verschiebt sich auf 2026
Die Modernisierungsarbeiten am Ludwig-Erhard-Berufskolleg-Gymnasium haben Verzögerungen erlitten, sodass sich der geplante Abschluss der Bauarbeiten nach hinten verschiebt. Das rund 2,98 Millionen Euro teure Projekt soll die Turnhalle der Schule sanieren und deren Energieeffizienz deutlich verbessern. Trotz der Rückschläge wird mit der Eröffnung der erneuerten Anlagen nun zu den Osterferien 2026 gerechnet.
Im Rahmen der Sanierung sollten die Bausubstanz der Turnhalle, die technische Ausstattung sowie das allgemeine Erscheinungsbild auf den neuesten Stand gebracht werden. Zu den zentralen Maßnahmen zählen der Austausch des 1.300 Quadratmeter großen Daches sowie die Installation einer neuen Photovoltaikanlage. Allein durch die Solarmodule sollen die CO₂-Emissionen jährlich um zusätzliche 30,8 Tonnen reduziert werden.
Durch weitere energietechnische Optimierungen im gesamten Gebäude wird mit einer zusätzlichen Einsparung von mindestens 8,3 Tonnen CO₂ pro Jahr gerechnet. Innen erhalten die Sporteinrichtungen neue Geräte, frisch beschichtete Böden sowie modernisierte Sicherheitsvorkehrungen wie Stoßdämpfer und Wandverkleidungen. Zudem wird die Halle mit motorisch einfahrbaren Handballtoren, elektrisch verstellbaren Basketballkörben und neuen Holzpaneelen an den Wänden ausgestattet.
Die Verzögerungen sind auf Lieferengpässe, Unterbrechungen bei Dienstleistern und die unerwartete Entsorgung von Schadstoffen zurückzuführen. Zusätzliche, nicht vorhergesehene Arbeiten bremsten den Fortschritt weiter aus. Daher ist die vollständige Wiedereröffnung der Turnhalle nun für den 13. April 2026 geplant.
Nach Abschluss der Arbeiten wird die modernisierte Sporthalle nicht nur verbesserte Trainingsmöglichkeiten bieten, sondern auch deutlich weniger CO₂ ausstoßen. Die Gesamtinvestition von 2,98 Millionen Euro umfasst strukturelle, technische und gestalterische Aufwertungen. Schülerinnen, Schüler und das Personal können die erneuerten Räumlichkeiten voraussichtlich zu den Osterferien 2026 nutzen.






