Rot-Weiss Essen sucht dringend Mittelfeld-Ersatz für den abwanderungswilligen Moustier
Oswin MosemannRot-Weiss Essen sucht dringend Mittelfeld-Ersatz für den abwanderungswilligen Moustier
Rot-Weiss Essen sucht nach Mittelfeld-Verstärkung und bereitet sich auf Abgang von Tom Moustier vor
Der deutsche Drittligist Rot-Weiss Essen, momentan auf Platz vier der Tabelle, sucht nach einer Verstärkung für das Mittelfeld und bereitet sich auf den möglichen Abgang des Leistungsträgers Tom Moustier vor. Im Fokus steht dabei Tim Civeja vom 1. FC Saarbrücken. Doch der 24-jährige Mittelfeldspieler zeigt bisher wenig Bereitschaft für einen sofortigen Wechsel.
Moustier war in dieser Saison eine Schlüsselfigur für Rot-Weiss Essen: In 17 von 19 Ligaspielen kam er zum Einsatz und steuerte drei Tore sowie drei Vorlagen bei. Seine starken Leistungen haben das Interesse von Clubs aus Portugal und Italien geweckt – sein Verbleib in Essen ist damit ungewiss. Der Verein bereitet sich daher auf einen möglichen Abgang vor und sondiert bereits nach Ersatz.
Als Wunschkandidat gilt Tim Civeja, der in dieser Spielzeit 18 von 19 Partien für den 1. FC Saarbrücken bestritten hat (ein Tor, fünf Vorlagen). Trotz des Interesses von Rot-Weiss Essen zögert der Spieler jedoch und setzt stattdessen auf Angebote aus der 2. Bundesliga. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2026 – sollte es bis dahin zu keiner Einigung kommen, könnte er im nächsten Jahr ablösfrei wechseln.
Bereits im vergangenen Sommer hätte Essen die Chance gehabt, Civeja zu verpflichten, als sein alter Vertrag auslief. Damals entschied sich der Spieler jedoch für einen Verbleib in Saarbrücken in der Hoffnung auf einen späteren Wechsel in eine höhere Spielklasse. Angesichts der ungewissen Zukunft Moustiers bleibt der Verein nun entschlossen, eine Lösung für das Mittelfeld zu finden – doch Civejas Zögern erschwert die Pläne.
Rot-Weiss Essen beobachtet die Situation weiter, während man sich gleichzeitig auf einen möglichen Abgang Moustiers einstellt. Da der Mittelfeldspieler auf Angebote aus der zweiten Liga wartet, muss der Club nach Alternativen suchen. Bisher deutet nichts auf eine baldige Einigung hin – die Transfergerüchte könnten sich damit bis in den Sommer hinziehen.






