Sanierung der Wuppertaler Straße startet im Januar - Zweijähriges Großprojekt beginnt
Oswin MosemannSanierung der Wuppertaler Straße startet im Januar - Zweijähriges Großprojekt beginnt
Große Sanierung der Wuppertaler Straße beginnt im Januar – Zweijähriges Großprojekt startet
Solingen – Die lange angekündigte Sanierung der Wuppertaler Straße steht bevor: Ab Montag, dem 12. Januar, beginnen umfangreiche Bauarbeiten auf dem Abschnitt zwischen Gräfrath – ab der Kreuzung „In der Freiheit“ – und der Stadtgrenze zu Wuppertal. Verantwortlich für die Maßnahme ist das Land Nordrhein-Westfalen. Da parallel zahlreiche weitere Arbeiten durchgeführt werden, koordinieren Straßen.NRW und die
Ab dem 12. Januar 2025 startet die großangelegte Sanierung der Wuppertaler Straße in Solingen. Das auf zwei Jahre angelegte Vorhaben mit einem Volumen von rund vier Millionen Euro soll den wichtigen Abschnitt zwischen Gräfrath und der Wuppertaler Stadtgrenze grundlegend modernisieren.
Geplant sind die Neuasphaltierung der Fahrbahn, die Erneuerung der Gehwege sowie die Modernisierung von Bushaltestellen. Zudem werden Oberleitungen, die Straßenbeleuchtung und Ampelanlagen ausgetauscht. Unterirdisch verlegen Bauteams neue Glasfaserkabel und erneuern Strom- und Wasserleitungen.
Der Verkehr bleibt in beiden Richtungen aufrechterhalten, wenn auch mit Einschränkungen. Als Hauptumleitungsstrecke während der Bauzeit dient die Roggenkamp. Die meisten Buslinien verkehren wie gewohnt, allerdings sind kleinere Anpassungen bei Routen und Fahrplänen zu erwarten. Federführend für das Projekt ist das Land Nordrhein-Westfalen. Anwohner können den Fortschritt über lokale Medien und die offizielle Projektwebsite verfolgen, wo regelmäßig Updates veröffentlicht werden.
Ziel der Maßnahmen ist die modernisierte Infrastruktur entlang der Wuppertaler Straße. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang 2027, begleitet von einer kontinuierlichen Kommunikation, um die Bevölkerung auf dem Laufenden zu halten. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf schätzungsweise vier Millionen Euro.






