„Schulen statt Fabriken“: Ernstings family startet Kampagne gegen Kinderarbeit in Bangladesch
Anto Schüler„Schulen statt Fabriken“: Ernstings family startet Kampagne gegen Kinderarbeit in Bangladesch
Die Ernstings family-Aktion 2026 hat mit einem Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Kinderarbeit in Bangladesch begonnen. Unter dem Motto „Schulen statt Fabriken – Ernstings family gegen Kinderarbeit“ wird die Initiative vom Kindermissionswerk ‚Die Ernstings‘ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) organisiert. Im Rahmen ihrer jährlichen Tour besuchten die jungen Sängerinnen und Sänger kürzlich die Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises, um auf das Thema aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln.
Die Ernstings trafen im Kreishaus ein, wo sie von Landrat Arne von Boetticher empfangen wurden. Er lobte ihr langjähriges Engagement für benachteiligte Kinder weltweit. Die Gruppe führte anschließend den traditionellen Segen in den Büroräumen durch und sammelte Spenden von Mitarbeitenden und Besuchenden.
Dekan Norbert Hörter betonte die Bedeutung der Kampagne und verwies darauf, wie die Arbeit der Ernstings global wirkt. Jedes Jahr lenkt die Aktion den Blick auf drängende Probleme – 2026 steht das Thema im Zeichen der dringend notwendigen Bildung statt ausbeuterischer Kinderarbeit. Der Besuch im Kreishaus ist mittlerweile zu einer geschätzten Tradition geworden und markiert den Auftakt der diesjährigen Tour durch die Region.
Die Ernstings family-Aktion 2026 wird ihre Mission fortsetzen, Schulen in Bangladesch zu fördern und gegen Kinderarbeit zu kämpfen. Durch Segensaktionen, Spendensammlungen und öffentliche Aufklärung will die Initiative konkrete Veränderungen bewirken. Die Unterstützung vor Ort und bundesweit bleibt entscheidend, während die jungen Aktivistinnen und Aktivisten ihre Botschaft weitertragen.






