01 February 2026, 12:08

Transfer-Drama: Warum Almugera Kabars Wechsel zum HSV in letzter Sekunde platzte

Ein junger Mann in roter Jacke und weißen Shorts steht auf einem Fußballfeld und schaut rechts mit entschlossener Miene, trägt Baseballhandschuhe.

Transfer-Drama: Warum Almugera Kabars Wechsel zum HSV in letzter Sekunde platzte

Almugera Kabars geplanter Wechsel zum HSV scheitert in letzter Minute

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Der Wechsel des 19-jährigen Linksverteidigers Almugera Kabar zum HSV ist im letzten Moment geplatzt. Der junge Spieler stand kurz vor einem Leihwechsel, doch Uneinigkeit über seinen Fitnesszustand beendete die Verhandlungen. Ohne eine neue Lösung wird erwartet, dass er nun zumindest bis zum Sommer bei Borussia Dortmund bleibt.

Kabar war Anfang dieser Woche nach Hamburg gereist, um im Rahmen des Transfers die medizinische Untersuchung zu absolvieren. Der Deal sollte als Leihe mit Kaufoption vereinbart werden, inklusive einer Rückkaufklausel für Dortmund. Der HSV hatte ein attraktives Angebot unterbreitet, und Kabar hatte sich sogar mit Cheftrainer Merlin Polzin über seine mögliche Rolle in der Mannschaft ausgetauscht.

Der Transfer scheiterte schließlich, weil sich die beiden Vereine nicht auf den körperlichen Zustand des Spielers einigen konnten. Nähere Details zu Kabars Fitness wurden nicht bekannt gegeben, und auch der HSV hat keine offizielle Begründung für das Scheitern des Deals genannt. Sein letzter Einsatz für Dortmunds Profimannschaft datiert aus dem September 2024; seitdem wurde er nicht mehr in den Kader der ersten Mannschaft berufen.

Aufgrund begrenzter Perspektiven bei Dortmund war ein Wechsel im Winter bereits im Gespräch. In dieser Saison kam Kabar zehnmal für die zweite Mannschaft in der Regionalliga West zum Einsatz, erzielte dabei vier Tore und bereitete einen Treffer vor. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2028, sodass der Verein vorerst die Kontrolle über seine Zukunft behält.

Das gescheiterte Transfervorhaben lässt Kabars unmittelbare Zukunft ungewiss zurück. Sollte kein anderer Klub mit einem passenden Angebot aufwarten, wird er bis Saisonende in Dortmund bleiben. Seine nächste Chance auf regelmäßige Spielpraxis könnte davon abhängen, ob der Verein in den kommenden Monaten erneut Leihoptionen prüft.