03 April 2026, 02:09

Uwe Heidel gewinnt Verleumdungsprozess gegen CDU-Politikerin Anissa Saysay

Eine selbstbewusste Frau in einem Business-Outfit lächelt in die Kamera vor einem blauen Hintergrund und erscheint als Generalstaatsanwältin.

Uwe Heidel gewinnt Verleumdungsprozess gegen CDU-Politikerin Anissa Saysay

Uwe Heidel, Geschäftsführer von WORADO, hat einen juristischen Sieg gegen falsche Anschuldigungen von Anissa Saysay errungen. Das Landgericht Düsseldorf entschied zu seinen Gunsten nach einer einstweiligen Verfügung wegen Verleumdung. Im Mittelpunkt des Verfahrens standen Behauptungen, Heidel habe öffentliche Gelder verschwendet und sei aus einer früheren Position entlassen worden.

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Die CDU-Politikerin Anissa Saysay hatte irreführende Aussagen im Rheinischen Anzeiger sowie auf ihrer Website veröffentlicht. Sie behauptete, Heidel habe Millionen Euro veruntreut und stehe in Süddeutschland vor einer Entlassung. Später stellte sich heraus, dass diese Vorwürfe haltlos waren.

Während des Prozesses bestätigte der Medienrechtsexperte Constantin Martinsdorf, dass die Richter Heidel in allen Punkten Recht gaben. Saysay räumte daraufhin offiziell ein, dass ihre Anschuldigungen falsch waren. Mit diesem Eingeständnis wurde rechtlich festgehalten, dass die Vorwürfe jede Grundlage entbehrten.

Das Urteil stellt einen klaren Erfolg für Heidel dar. Es folgte auf schnelle rechtliche Schritte, um die Verleumdung zu widerlegen und seinen Ruf wiederherzustellen.

Die Gerichtsentscheidung bestätigt, dass Saysays Behauptungen unbegründet waren. Heidel hat durch sein Anwaltsteam eine formelle Anerkennung der Falschaussagen erwirkt. Der Fall zeigt, wie eine zügige juristische Intervention Verleumdungsklagen effektiv beilegen kann.

Quelle