09 May 2026, 06:19

Velberts Energiespartag zeigt Kindern, wie Klimaschutz funktioniert

Eine Gruppe von Menschen in einem Klassenzimmer, die um einen Tisch mit Laptops, Büchern und anderen Gegenständen sitzen und über den Klimawandel diskutieren, wie es der Titel "Wake Tech: Ein Leitfaden zum Klimawandel" andeutet.

Velberts Energiespartag zeigt Kindern, wie Klimaschutz funktioniert

Acht Schulen und Kitas in Velbert beteiligten sich am zweiten „Energiespartag“ der Stadt am 9. Oktober. Bei der Aktion ging es darum, Kindern durch praktische Experimente und Mitmach-Aktivitäten den bewussten Umgang mit Energie näherzubringen. Organisiert von der Stadtverwaltung, sollten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen, wie schon kleine Veränderungen das Klima schützen können.

Unter dem Motto „Schulen und Kitas aktiv fürs Klima!“ experimentierten Schülerinnen, Schüler und Kindergartenkinder mit Taschenlampen, Energiemessgeräten und anderen Hilfsmitteln. Sie schalteten Lichter aus, regulierten die Heizung und spürten Stromfresser auf. Während die Jüngeren die Grundlagen von Licht erkundeten, maßen ältere Kinder den Energieverbrauch verschiedener Geräte.

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Die Aktionen waren darauf ausgelegt, Energie greifbar und verständlich zu machen. Die Teilnehmenden suchten in ihren Gebäuden nach „Energiefressern“ und überlegten gemeinsam, wie sich Verschwendung vermeiden lässt – ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Lehrkräfte und Erzieherinnen spielten dabei eine zentrale Rolle: Sie begleiteten die Experimente und gestalteten den Unterricht lebendig und anschaulich.

Das Projekt steht allen städtischen Schulen und Kitas in Velbert offen. Interessierte Einrichtungen können sich jederzeit an Lucie Grieving vom Fachbereich Klimaschutz der Stadt Velbert wenden, um mitzumachen.

Die Aktion hinterließ bei den Kindern und Jugendlichen ein besseres Verständnis für den Energieverbrauch und ein gestärktes Verantwortungsbewusstsein. Ihre Experimente und Entdeckungen zeigten, wie einfach der Weg in eine klimafreundlichere Zukunft sein kann. Bei weiteren Fragen steht der Fachbereich Klimaschutz der Stadt für Unterstützung bereit.

Quelle