Verkehrsprojekt zwischen Willich und Krefeld: Machbarkeitsstudie soll Klarheit bringen
Oswin MosemannVerkehrsprojekt zwischen Willich und Krefeld: Machbarkeitsstudie soll Klarheit bringen
Geplante Verkehrsverlängerung zwischen Willich und Krefeld wird genauer geprüft
Lokale Verantwortliche haben sich darauf verständigt, das Projekt nach seinen Vorzügen zu bewerten – entsprechend den Wahlversprechen. Im Mittelpunkt steht eine faire und transparente Prüfung, bevor Entscheidungen getroffen werden.
Die Verwaltung hat den klaren Auftrag, die Machbarkeit der Verlängerung zu untersuchen. Zwar gibt es noch keine Zusage für Finanzmittel oder Baugenehmigungen, doch gilt eine Machbarkeitsstudie als logischer nächster Schritt. SPD-Stadtrat Lukas Siebenkotten bezeichnete eine solche Studie als "sinnvoll und notwendig".
Krefeld rät, zunächst die Bewertung des Landes abzuwarten, bevor weitere Schritte eingeleitet werden. Das Vorhaben ist bereits in die Bedarfsplanung für den ÖPNV in Nordrhein-Westfalen aufgenommen worden, doch steht die endgültige Entscheidung der übergeordneten Behörden noch aus.
Falls die Studie in Auftrag gegeben wird, sollen Willich und Krefeld die Kosten idealerweise je zur Hälfte tragen. Ziel ist eine gründliche Finanzplanung, bei der Fördermöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und potenzielle Vorteile für beide Städte abgewogen werden.
Die Zukunft der Verlängerung hängt vom Ergebnis der Landesprüfung und einer möglichen gemeinsamen Machbarkeitsstudie ab. Konkrete Zusagen gibt es noch nicht, doch betonen die Verantwortlichen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Analyse. Der Prozess soll Praktikabilität, Bezahlbarkeit und langfristige Vorteile für die Region in Einklang bringen.






