Louvre-Raub scheitert kläglich – Diebe hinterlassen DNA und Krone
Hellmuth OrtmannLouvre-Raub scheitert kläglich – Diebe hinterlassen DNA und Krone
Ein spektakulärer Raubüberfall im Louvre endete mit einem Fiasko, nachdem die Diebe entscheidende Beweismittel zurückließen. Die Gruppe hatte es auf den 140 Karat schweren Regent-Diamanten abgesehen, floh jedoch mit leeren Händen. Unterdessen sorgte in der deutschen Politik CDU-Chef Friedrich Merz mit kühnen Behauptungen über seinen Einfluss auf die Wirtschaft und die Unterstützung der rechtsextremen Szene für Aufsehen.
Die Louvre-Einbrecher drangen im Rahmen einer akribisch geplanten Aktion in das Museum ein. Sie nutzten eine Hydraulikhebebühne, die später am Tatort zurückgelassen wurde, sowie eine Warnweste. Zudem sicherten die Ermittler DNA-Spuren, die die Täter mit der Tat in Verbindung bringen. Bei ihrer Flucht verloren sie sogar die Krone der Kaiserin Eugénie – ein weiteres Indiz für ihr gescheitertes Vorhaben.
Der Hersteller der Hebebühnen, die Firma Böcker, nutzte den Vorfall geschäftstüchtig für eine Werbekampagne mit dem Hashtag #mywayup. Dass es den Dieben nicht gelang, den Regent-Diamanten an sich zu bringen, besiegelte das Ende ihres ausgeklügelten Plans.
In einer anderen Nachricht behauptete CDU-Vorsitzender Friedrich Merz, über besondere Expertise in Frauenfragen zu verfügen – begründet mit seiner Ehe und seinen Töchtern. Zudem versprach er, unter seiner Führung die Wirtschaft zu stärken und die Unterstützung für die AfD zu halbieren. Kritiker hingegen zweifelten seine selbsternannte Autorität an und zogen Parallelen zu den Louvre-Dieben: deren minutiöse Vorbereitung – und doch ein grandioses Scheitern.
Der gescheiterte Raub im Louvre hinterließ handfeste Beweise, die die Ermittlungen weiter vorantreiben. Böckers Werbekampagne gab der Geschichte eine unerwartete Wendung. In Deutschland bleiben Merz' Aussagen zu wirtschaftlichem und politischem Einfluss unter scharfer Beobachtung – belastbare Belege für seine Thesen stehen bislang aus.






