23 March 2026, 06:11

Maxxisun revolutioniert Solarspeicher mit dem wetterfesten Maxxicharge V2 für 24/7-Solarstrom

Ein Haus mit Solarpaneelen auf dem Dach, Fenstern, Türen, Topfpflanzen, einer Bank, einem Schild und einem bewölkten Himmel.

Maxxisun revolutioniert Solarspeicher mit dem wetterfesten Maxxicharge V2 für 24/7-Solarstrom

Deutsches Startup bringt verbessertes Batteriespeichersystem für Solarstrom-Nutzer auf den Markt

Das sächsische Unternehmen Maxxisun mit Sitz in Wiedemar hat im Juli 2025 den Maxxicharge V2 vorgestellt – ein weiterentwickeltes Speichersystem für Solarenergie, das mit neuen Funktionen für Häuser und Wohnungen aufwartet. Das Gerät ermöglicht die Nutzung von Solarstrom rund um die Uhr, selbst nach Sonnenuntergang, und überzeugt durch ein modulares Design für flexible Einsatzmöglichkeiten.

Der Maxxicharge V2 ist für extreme Temperaturen ausgelegt und funktioniert zwischen minus 20 und plus 55 Grad Celsius. Eine integrierte Heizung sorgt für Betriebssicherheit bei Kälte, während das wetterfeste Gehäuse Langlebigkeit garantiert. Kunden können zwischen zwei Größen wählen, wobei die Preise bei 1.449 Euro für das Modell mit 3,072 kWh beginnen. Bis zu 16 Einheiten lassen sich miteinander verbinden – genug Kapazität, um herkömmliche Dach-Solaranlagen zu ersetzen.

Das System wird in Deutschland entwickelt, die Produktion erfolgt jedoch in China. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine LAN-Schnittstelle für die Fernüberwachung sowie eine Notstromfunktion. Zudem verhindert es, dass überschüssige Energie ins öffentliche Netz eingespeist wird, und arbeitet damit vollständig autark.

Maxxisun spezialisiert sich auf Plug-and-Play-Solarlösungen und setzt auf Komponenten von Zulieferern wie Hoymiles. Das Unternehmen vereinfacht die Anmeldung von Mini-Solaranlagen bis 800 Watt, indem es technische und rechtliche Schritte übernimmt. Dies entspricht den jüngsten deutschen Regelungen im Rahmen des Solarpakets I, das Genehmigungen für Balkonkraftwerke und Speicherlösungen erleichtert hat.

Seit April 2024 müssen Anlagen mit bis zu 800 Watt Wechselrichterleistung und 2.000 Watt Modulleistung nicht mehr separat beim Netzbetreiber angemeldet werden. Auch Mieter profitieren von weniger Hürden, da Solaranlagen nun als privilegierte bauliche Änderungen eingestuft werden. Allerdings bleibt die pflichtgemäße Registrierung über das MaStR-Portal der Bundesnetzagentur bestehen – bei Verspätung drohen Bußgelder. Ältere Zähler und denkmalgeschützte Gebäude stellen weiterhin Herausforderungen dar, doch automatisierte Prüfverfahren haben Teile des Prozesses beschleunigt.

Der Maxxicharge V2 kommt zu einer Zeit auf den Markt, in der die Nachfrage nach Balkon-Solarsystemen in Deutschland steigt. Mit seinem modularen, wetterfesten Design und intelligentem Energiemanagement spricht er sowohl Hausbesitzer als auch Mieter an. Durch vereinfachte Anmeldung und erweiterte Kapazitätsoptionen soll das System die Nutzung von Solarspeichern noch zugänglicher machen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle