08 May 2026, 22:09

Neue Bürgermeister retten Wasserverband Langenfeld-Monheim vor der Spaltung

Ein Tortendiagramm auf einem Plakat, das die Finanzierungsbeträge für saubere Wasserprojekte bis 2007 zeigt, mit zusätzlichen Textinformationen.

Neue Bürgermeister retten Wasserverband Langenfeld-Monheim vor der Spaltung

Die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim scheint unter neuer Führung gesichert. Die künftigen Bürgermeister Gerold Wenzens und Sonja Wienecke haben beide zugesagt, die langjährige Partnerschaft zwischen den beiden Städten fortzuführen. Die endgültigen Beschlüsse dazu werden in Ratssitzungen Anfang November 2025 gefasst.

Die neu gewählten Stadträte von Langenfeld und Monheim am Rhein kommen am 4. bzw. 5. November 2025 zusammen. Beide Gremien stimmen dann über Vorschläge ab, den Wasserverband in seiner bisherigen Form zu erhalten. Bei einer Zustimmung würde die geplante Auflösung der Kooperation – und damit auch die Aufteilung der verbundenen Unternehmen – vom Tisch sein.

Der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider drängt darauf, die Weichen für diese Entscheidungen noch vor seinem Amtsende zu stellen. Sein Nachfolger Gerold Wenzens wird in der ersten Novemberwoche vereidigt – zeitgleich mit der neuen Monheimer Bürgermeisterin Sonja Wienecke. Beide verfügen bereits über breite Rückendeckung ihrer Räte für die weitere Zusammenarbeit.

Falls die Beschlüsse angenommen werden, folgt als nächster Schritt die Ausarbeitung der notwendigen Verträge, um den gemeinsamen Betrieb aufrechtzuerhalten. Die künftigen Bürgermeister haben deutlich gemacht, dass sie die bestehende Struktur des Verbands bewahren wollen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Abstimmungen Anfang November entscheiden, ob der Wasserverband als Einheit erhalten bleibt. Bei einer Zustimmung bleibt das bestehende Modell bestehen, und eine Aufspaltung der Aktivitäten wird vermieden. Die Verantwortung liegt bei den neu formierten Räten unter ihrer frisch gewählten Führung.

Quelle