Sanierung der Ruhrbrücke: Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer ab 2024
Hellmuth OrtmannSanierung der Ruhrbrücke: Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer ab 2024
Die Fußgängerbrücke zwischen Kupferdreh und Heisingen, die über die Ruhr führt, steht vor einer umfassenden Sanierung. Das Projekt wird voraussichtlich rund 774.000 Euro kosten und soll die Sicherheit sowie die Barrierefreiheit verbessern. Die Brücke ist seit 1984 ausschließlich Fußgängern und Radfahrern vorbehalten.
Zehn Aussichtsplattformen auf der Brücke wurden kürzlich aus Sicherheitsgründen gesperrt. Im Rahmen der anstehenden Arbeiten wird ihre Anzahl verringert und die verbleibenden Plattformen auf eine Breite von 1,30 Metern umgestaltet. Nach der Modernisierung werden im Bereich des Schifffahrtskanals keine Vorsprünge mehr vorhanden sein.
Teile der Holzkonstruktion werden erneuert oder durch andere Materialien ersetzt. Auch das Geländer wird auf eine Höhe von 1,30 Metern gebracht, um den Standards für Radwege zu entsprechen. Ziel der Sanierung ist es, den Fuß- und Radweg rund um den Baldeneysee zu erhalten.
Das Ausschreibungsverfahren für das Projekt soll in Kürze beginnen. Die Brücke wird umfangreich umgebaut, um Sicherheit und Langlebigkeit zu erhöhen. Radfahrer und Fußgänger profitieren künftig von der optimierten Gestaltung. Die Gesamtkosten der Maßnahmen belaufen sich auf geschätzte 774.000 Euro.






