Bryght aus Essen zeigt Kreativen neue Wege zur Monetarisierung ohne Algorithmen-Diktat
Hellmuth OrtmannBryght aus Essen zeigt Kreativen neue Wege zur Monetarisierung ohne Algorithmen-Diktat
Bryght, ein Start-up aus Essen, revolutioniert die Art und Weise, wie Kreative mit ihrer Arbeit Geld verdienen. Anders als Plattformen wie OnlyFans setzt das Unternehmen auf Wissen, Coaching und digitale Produkte – ganz ohne erotische Inhalte. Seit Oktober 2025 verzeichnet Bryght ein rasantes Wachstum: Das Handelsvolumen verdoppelt sich monatlich.
Die Plattform unterstützt Kreative dabei, zu Unternehmer:innen zu werden, indem sie Werkzeuge für individuelle Marktplätze, Mitgliedschaften und wiederkehrende Einnahmen bereitstellt. Zudem ermöglicht sie die direkte Kommunikation mit Communities – unabhängig von den Algorithmen sozialer Medien. Nun hat der Medienkonzern Axel Springer in das Unternehmen investiert und damit Vertrauen in das Geschäftsmodell signalisiert.
Til Wiesenberg, Mitgründer und CEO von Bryght, ist überzeugt, dass die nächste Generation erfolgreicher Unternehmer:innen ihr Publikum in skalierbare Geschäfte verwandeln wird. Seine Vision deckt sich mit dem Ziel der Plattform: Kreative sollen die volle Kontrolle über ihre Einnahmen erhalten – frei von den Regeln von Plattformen wie Instagram, YouTube oder TikTok.
Bryghts Ansatz stößt bereits auf Aufmerksamkeit und sichert sich Investitionen. Mit dem Fokus auf Unabhängigkeit und direkte Monetarisierung bietet das Unternehmen eine Alternative für Kreative, die es leid sind, sich den unberechenbaren Algorithmus-Änderungen auszuliefern. Das stetige Wachstum des Start-ups deutet darauf hin, dass es die Arbeitsweise digitaler Unternehmen nachhaltig prägen könnte.






