04 April 2026, 20:10

Velbert plant lebendiges Quartier U mit nachhaltigem Entwicklungskonzept

Gruppe von Menschen, die auf einem Gehweg Fahrräder fahren, mit "Cities4Climate"-Text, umgeben von Gebäuden, Bäumen und städtischen Elementen.

Velbert plant lebendiges Quartier U mit nachhaltigem Entwicklungskonzept

Velbert gestaltet die Zukunft seines Quartiers U mit einem langfristigen Entwicklungskonzept. Seit Herbst 2024 arbeitet die Stadt an einem Integrierten Städtischen Entwicklungskonzept (ISEK), um das Viertel zu beleben. Ziel des Projekts ist es, einen attraktiveren, nachhaltigeren und zukunftsorientierten Stadtteil für Bewohner:innen und Besucher:innen gleichermaßen zu schaffen.

Im Mittelpunkt des Quartier-U-Projekts stehen zentrale Abschnitte der Stadt, darunter Bereiche entlang des PanoramaRadwegs Niederbergbahn, der Hohenzollernstraße, der Kolpingstraße und der unteren Friedrichstraße. Die Stadtverwaltung hat den ISEK-Entwurf in den letzten Monaten ausgearbeitet; die politische Diskussion darüber ist für Anfang 2026 geplant. Nach einer möglichen Zustimmung wird Velbert Fördermittel beim Bund und beim Land Nordrhein-Westfalen beantragen, um die Vision umzusetzen.

Am Mittwoch, dem 26. November, findet von 19 bis 21 Uhr im Jugendzentrum Villa B eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Bürgermeister Dirk Lukrafka und sein Stellvertreter Jörg Ostermann eröffnen die Veranstaltung und geben Einblicke in den aktuellen Stand des Projekts. Wer nicht teilnehmen kann, findet die Unterlagen online unter link.our-website.de/quartier-u-beteiligung.

Das übergeordnete Ziel besteht darin, aus Quartier U ein lebendiges und zukunftsfähiges Viertel zu machen. Geplante Maßnahmen umfassen Nachhaltigkeitsaspekte, Infrastrukturverbesserungen und die Berücksichtigung sozialer Bedürfnisse, um den Stadtteil für kommende Herausforderungen zu wappnen.

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Der ISEK-Entwurf soll bis zum ersten Quartal 2026 politisch beraten werden. Bei einer Zustimmung wird die Stadt die Beantragung von Fördergeldern vorantreiben, um die Umsetzung des Projekts zu ermöglichen. Die Veranstaltung im November bietet den Bürger:innen die Gelegenheit, sich über die Pläne zu informieren und aktiv an der Entwicklung ihres Stadtteils mitzuwirken.

Quelle